Timer/Thermostat - Stromchaos

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Externe Timer und Thermostate gibt es ja eigentlich reichlich, nur nicht das, was man gern hätte. Also muss eine Eigenbau-Version her. Da mein Platz sowieso schon recht knapp bemessen ist, wollte ich ein kompaktes Gerät für meinen Belichter und die Ätzküvette bauen. Daraus entstand die folgende Idee.
Der Timerteil ist recht einfach gehalten. Durch Betätigung der Taste „Timer“ gelangt man in das entsprechende Menü. Dort kann mit den Tasten „hoch/runter“ die Zeit verställt werden. Durch erneutes drücken der Taste „Timer“ wird der Wert gespeichert, und gelangt zum Hauptmenü zurück.
Durch druck auf Taster „Start/Stop“ wird der Timer entsprechend gestartet oder gestoppt. Die Zeit wird auf dem Display angezeigt. Eine LED zeigt zusätzlich den Status des Timers an.

Das Thermostat bedient sich wie folgt. Mit der Taste „Thermostat“ gelangt man in das entsprechende Menü, wo sich die Solltemperatur mit den Tasten „hoch/runter“ einstellen lässt. Durch erneutes drücken der Taste „Thermostat“ gelangt man wider in das Hauptmenü, und der Wert wird gespeichert. Des Thermostat ist im Gegensatz  zum Timer immer aktiv, braucht also nicht gestartet werden. Eine LED zeigt an, ob der angeschlossene Heizstab an oder aus ist. Die Aktuelle Ist-Temperatur wird auf dem Display angezeigt. Es ist eine Hysterese von 2°C programmiert, das bedeutet, das Solltemperatur  um 2° schwankt, um ein ständiges schalten zu verhindern. Das Thermostat schaltet also z.b. bei 46° ab, und bei 44° wider an. Es hat sich gezeigt, dass das aufheizen der Ätzflüssigkeit schneller geht, wenn die Luftpumpe erst aus bleibt. Aus dem Grund habe ich einen weiteren Ausgang vorgesehen. Die Pumpe schaltet automatisch ab 35°C ein, was auch im Display zu sehen ist. Der Fühler wird über einen 3.5mm Klinkenstecker angeschlossen. Die Dateien sind wie immer unter Downloads zu finden.

 
 
 
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